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Thema: [FreeBSD] Bootloader?!

  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    [FreeBSD] Bootloader?!

    hallo ich hab gestern abend free bsd 5.2.1 installiert die installation war kein problem aber dann geht nix mehr so recht wies soll
    wie kann ich denn den bootloader so confen dass er mir mein debian bootet? bzw wie und wo confe ich den bootloader überhaupt?
    bin dankbar für jede hilfe

  2. #2
    Unbekannt
    Gast
    Der sollte eigentlich bei der Installation zur Auswahl stehen, zumindest wenn du auf Expert installierst.
    Jedoch halte ich den Bootloader für ziemlich Müll, kann afaik nur primäre Partitionen booten, wird mit den F-Tasten gesteuert und hat dann auch noch "Lücken". Beispiel"

    F1 Windows
    F2 unused
    F3 unused
    F4 FreeBSD

    Und wenn du F2 oder F3 drückst macht er Müll, keine Garantie, was passiert. Installier also lieber unter Debian GRUB und nutz den. LILO ginge zwar auch, in diesem Falle ist aber GRUB besser. Macht mit meinem NetBSD keine Probleme.

  3. #3
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    ich hatte auch nur vor debian zu booten und dann meinen schönen alten grub wieder auf vordermann zu bringen so dass er alle 3 os'e bootet
    hat sich jetzt eh fast erledigt da ich alles nochmal neu aufsetzt auf dem notebook und der freebsd bootloader daher wohl keinmal zum einsatz kommen wird
    aber noch zur info ich hatte nur 2 auswahlmöglichkeiten:
    F1 ???
    F2 FreeBSD

  4. #4
    Unbekannt
    Gast
    F3 F4 lässt er dann weg, aber normalerweise tut man BSD in die 4. Partition.
    ??? war dann wohl ein anderes OS auf der 1. Partition.
    Booten: Schonmal was von Boot CDs gehört?
    Die brauch ich regelmäßig, jedesmal, wenn irgend ein OS wieder den MBR zerstümmelt .

  5. #5
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    boot cd ja schon hab mein knoppix nich gefunden und was anderes hab ich eh ned...
    wieso tut man bsd normal in die 4te partition?

  6. #6
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    Original von jimbo
    wieso tut man bsd normal in die 4te partition?
    Wuerde mich auch mal interessieren.

    Davon abgesehen aber, was passiert wenn du F1 drueckst?
    Ich weiss ja nich was du vorher fuer nen Bootmanager hattest, aber FreeBSD's sysinstall hat dich ziemlich explizit gefragt ob du nen BootMgr installieren willst, insofern waere da dann vielleicht die Antwort "noe" besser gewesen.

    Der Bootmanager von FreeBSD gibt einfach eine Liste aller bootbaren Partiitionen(Slices) aus. Wenn man dazwischen Luecken hat, muss das also an der Partitionstabelle liegen

    --
    Andreas

  7. #7
    Unbekannt
    Gast
    ankon: Das hat sich mit den BSDs irgendwann so eingebürgert, aber frag mich nicht warum. Es wirst fast überall empfohlen, BSD in die 4. Partition zu packen. Ob das bei FreeBSD auch so ist, weiß ich nicht, FreeBSD mag ich einfach nicht, da kann ich auch gleich Linux nehmen .

  8. #8
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    Hi @all,

    ich habe in einem Spezialforum nachgefragt:
    http://www.bsdforen.de/showthread.ph...149740#p149740

    "Wenn sich irgendwas unter den *BSDs eingebürgert haben sollte, dann ja wohl eher, daß man erst gar nicht in PC-Partitionen ("Slices") installiert, sondern die Platte dedicated nutzt. Auf vielen Plattformen abseits des IBM-PCs ist das auch gar nicht anders möglich (oder hat schonmal jemand ein FDISK auf einer SPARC gesehen ), und BSD hat seine Wurzeln nun mal eindeutig abseits des IBM-PCs."

    Wie macht Linux das denn auf den Plattformen abseits des IBM-PCs?

  9. #9
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    > BSD/4 partition.
    Schwachsinn, sorry. Allerdings moeglicherweise nur ne verwechsligung von partition und slice, von wem sei dahingestellt. Es war durchaus so dass das die 4te Partition (in BSD speak, also fuer non-BSDler circa 'die 4te sub-unterteilung einer (FDISK-)partition') reserviert war fuer die ganze platte.

    > Andere Systeme, Linux, und so
    Normalerweise haelt man sich an die Vorgaben des anderen Systems, und an die dort existierenden Systeme zur partitionierung (wieder fdisk-speak) der Platte. Wenns keine gibt, dann denkt man sich eben was aus.

    Dieses 'Ausdenken' fuehrte dann einfach dazu das damals (ganz damals, wo BSD noch nich auf x86 lief, sondern auf lustigen PDPs und freunden) sich die BSD entwickler das konzept der (BSD-)partitionen ausdachten. Und als man dann auf einmal auf so noch lustigeren i386 kisten laufen sollte, musste das moeglichst friedlich vereinigt werden. Ergo: fdisk nehmen und 'slices' bauen, und dann die BSD-partitionierung einfach wie gewohnt in den slice rein, so dass der Kernel und der Festplattenzugriffskram nur wenig geaendert werden muss.

    Linux machts an der Stelle auch kaum anders, ein Linux was man auf nem HP PA-RISC maschinchen installiert grabbelt sich auch einfach die ganze Platte, weils dort nich wirklich das Konzept von mehreren Betriebssystemen auf einer Platte (oder Rechner) gibt. (NB: Jedenfalls auf meinen 1994'er HP712 is des so)

    Vielleicht bringt das ein bisschen Licht ins Dunkel,
    --
    Andreas

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